Minivokabular der Werbebegriffen
Minivokabular der Werbebegriffen
- Ad-speak
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Vokabular der Begriffe, die man in der Werbung benutzt.
- Account manager
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Stelle in einer Werbe- oder PR-Agentur, Client Service-Abteilung Mitarbeiter, der für die Leitung des Vertrags für einen bestimmten Client direkt verantwortlich ist, die Arbeit an dem Vertrag leitet, ein wichtiger Ansprechpartner für Kunden ist, dem Client Service Manager unterstellt ist und dem weitere Mitarbeiter in der Position Account Executive zur Verfügung stehen können.
- Audit der internen Kommunikation
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Tiefanalyse der Informationsbindungen und Strömen innerhalb der Firma, gerichtet auf Beschreibung der wichtigsten Zielgruppen für die interne Kommunikation und Identifikation der wichstigsten Informationsarten, die erforderlich sind, um diese Gruppen zu sättigen, Audit ist einer der Eingänge bei der Bereitung der Strategien und Plänen der internen Kommunikation.
- Briefing
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Kurzes Treffen mit Journalisten, das meistens nach einer Anhörung veranstaltet wird, das für die schnelle Übermittlung der Ergebnissen der Verhandlungen und Positionen der Akteure dient; wird in der Regel operativ (maximal einen Tag im Voraus) einberufen und hat ein rein geschäftlicher Charakter sind, ohne Sozialelementen.
- Claim
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Slogan, der zu dem Logo oder zum Logotyp der Firma vor allem in Marketing-Kommunikation beigelegt wird, zusammen mit dem Firmen- oder Produktlogo bildet ein der grundsätzlichen Pflichtelementen (Mandatorien), die in sämtlicher kommerziellen Kommunikation (Werbung, Direktmarketing, Promotion, POS-Materialen) enthalten sein müssen, während in statischen Werbungen (Anzeigen, Outdoor) wird das Claim zum Firmen-Logo angeschlossen , in audiovisuellen Werbungen (Radio, Fernsehen, Kino), klingt in der Regel am Ende des sogenannten Packshots an; Komplex der Methoden, die zum Verkauf des Produktes oder der Dienstleistung dienen, inklusive BTL-Kommunikation; werden meistens an den Verkaufsstellen oder anderen öffentlichen Räumen verwendet; Wettbewerbe, Verkostungen, Veranstaltungen im Freien, ein „gehende Werbung“, Verteil der Werbematerialien - das sind einige der vielen Formen des Sales promotions.
- Community relations
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Die Beziehungen zwischen dem Unternehmen und seinem Umfeld, die spezifische Disziplin der Public Relations, gerichtet auf die Präsentation der sozialen Verantwortung der Firma für die Qualität und Entwicklung der Umgebung, in der es tätig ist - im weiten als auch im engen Maßstab, in der Praxis gehören dazu Firmenphilanthropie und andere „Corporate responsibility“-Programme, Zusammenarbeit mit lokalen Behörden, die Unterstützung lokalen Sozialaktivitäten im Ort des Unternehmens u. dergl.
- CRM/ Customer relationship management
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Ein Komplex der Instrumenten zur Aufrechterhaltung und Stärkung der Beziehungen mit bestehenden Kunden, in den letzten Jahren wird CRM als ein besonderer Zweig aufgenommen, der einen bestimmten Überbau des Direktmarketings bildet und seine Tools verwendet: CRM-Attributen sind lange Dauer, Systematik, Arbeit mit großen Datenmengen und die Verknüpfung der verschiedenen Instrumenten der Marketing-Kommunikation, die sgn. Treue-Programme, die auf die Schaffung langfristiger Beziehung zwischen Kunden und Marke (Loyalität) hingerichtet sind, sind ein typisches Produkt der CRM.
- Cross promotion
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Gegenseitige Marketing-Unterstützung von zwei und mehr Produkten oder Dienstleistungen, ihre Ziel-Verbrauchergruppen vermischen sich, in der Regel typisch für die FMCG-Branche, vor allem in einzelnen Segmenten der Lebensmitteln, Kosmetik, Drogerie-Waren usw., zwei Produzenten herstellen eine gemeinsames Angebot, das die beiden, jeder mit seinen Kommunikationskanälen, an ihre Kunden adressieren – beim Kauf der zusammenhergestellten Kombination bekommt der Verbraucher einen Rabatt im Vergleich zu den üblichen Preisen (oder eine andere Vergünstigung).
- Direct mail
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Das Grundinstrument des direkten Marketings, Korrespondenz, die in der Regel ein Angebotschreiben enthält, das mit kurzen Informations- und Werbematerial (Broschüre, Preisliste) begleitet wird, in der traditionellen Vorstellung ist die Sendung gezielt (der Brief wird im Feld für die Anrede und die Adresse des jeweiligen Empfängers personifiziert), den Boom bekennen auch nicht-zielgerichtete Formen der Direktwerbung, die aber mit ihrer Funktion an die Kategorie Sales promotion grenzen.
- E-mailing
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Der Gesamtbegriff für Marketingmethoden, die als Hauptkanal der Instrumenten der elektronischen Kommunikation, vor allem E-mail, Internet oder anderen gegenwärtigen Technologien für die schnelle Datenverbindung benutzen; neben der Übertragung von Marketing-Kommunikation werden den relevanten Technologien die Form und auch der Inhalt so angepasst, damit die Online-Medien angemessen das Kommunikations-Mix ergänzen.
- Ethische Normen
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Eine Reihe von schriftlichen Regeln für die verschiedenen Disziplinen der Marketing-Kommunikation, in der Regel von Berufsverbänden (z. B. AKA, APRA usw.) oder anderen Vereinigungen, die in der Rolle der Selbstkontrolleorganen (z. B. Rat für Werbung) funkionieren, ausgestellt. Der ethischer Kodex der Public Relations heißt Stockholm-Charta ICCO, angenommen von der APRA-Mitgliedagenturen; zum ethischen Standard der Werbepraxis wird der Kodex der Rat für Werbung, ethische Normen sind nicht durchsetzbar, zu ihrer Einhaltung verpflichten sich die Mitglieder der Berufsverbände freiwillig, Verletzung ethischer Normen (wenn auch nicht gegen das Gesetz) kann nur durch den Ausschluss vom Berufsverband bestraft werden.
- Event
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In Marketing-Terminologie "Event" oder "Spezial-Event". Eines der Instrumenten der Public Relations oder Sales promotion, von Umfang, Schwerpunkten und Ausführung sind die Veranstaltungen sehr unterschiedlich - von der geschlossenen Sitzungen im kleinen Kreis (z.B. Media Roundtable), durch die größeren Veranstaltungen, mit fester Formal- als auch Programmstruktur (Pressekonferenz, Dealer's Day, Messeauftritt, Generalversammlung, Start einer neuen Dienstleistung oder eines neuen Produkts usw.), bis rein gesellschaftliche Veranstaltungen (Empfänge, Cocktail-Partys, Gartenfeste, usw.), Veranstaltungen mit dem Verkauf eines Produkts oder einer Dienstleistung verbunden sollten ein Teil des Marketing-Kommunikationsplans sein, Veranstaltungenorganisation widmen sich spezialisierte Teams in PR- oder Promotionagenturen.
- Externe Kommunikation
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Sämtliche Mitteilungen der Gesellschaft nach Außen entwickelt, in weiterem Sinne bezieht es sich sowohl auf die kommerzielle Kommunikation (d.h. Platzierung von Werbebotschaften in den Medien gegen eine Gebühr) wie auf natürliche (automatische) Kommunikation, z.B. Firmenimage, Firmenidentität, -kultur und -stil usw.; in enger Bedeutung wird als externe Kommunikation bezeichnet die Summe aller Formen der Marketingkommunikation, d.h. 'Above the Line'-Kommunikation (ATL, siehe), und 'Below the line'-Kommunikation (BTL, siehe).
- Firmen-Grafikstil
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Einheitliche Methode der visuellen Präsentation des Unternehmens, in allen Formen der externen und internen Kommunikation verwendet, grafischer Stil der Firma ist Teil eines umfassenderen Systems des Firmenstils, dazu gehört z.B. Der Sprachstil u.ä..; Das Firmenstil wird durch ein Handbuch des Firmen-Grafikstils kodifiziert (Grafikmanual), dessen Bestandteile sind Definitionen des Logos, des Logotyps und ihre Anwendung (sg.Logomanual), Satz von Firmenfarben und Firmenschriftarten und Beispiele typischer Business-Dokumenten (Merkantilien), Werbe-Drucksachen (Prospekte, Broschüren, usw.), Werbung und raumbezogene Anwendungen (Gebäudeschilder, Geschenke, u.ä. ).
- Firmenkommunikation
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Komplex aller Formen des Verhaltens, die die Firmen verwendet, um etwas über sich mitzuteilen und damit mit dem umgebenden Umwelt zu kommunizieren (zum Umwelt wird in der Praxis auch interne Umfeld eingeschlossen – d.h. Mitarbeiter, Aktionäre, Körperschaften usw.); eine einheitliche Firmenkommunikation ist eine äußere Manifestation der Firmenidentität (Corporate Identity) und eine grundlegende Quelle des Firmenimage, das sowohl von aktiven Kommunikation der Firma zur Öffentlichkeit, wie von passiven Kommunikation, gebildet von Verhalten auf dem Markt, Reaktionen auf Reize der Medien und der Öffentlichkeit, beeinflusst wird; für die Vereinheitlichung der Firmenkommunikation wird ein s.g. Firmenstil kodifiziert, umfassend eine Definition vom Firmen-Grafikstil als auch eine Definition des Sprachstils, Kleidungsstyl u.ä.; im Hinblick auf die professionelle Business-Kommunikation ist es ratsam, mit spezialisierten Agenturen, die sich in verschiedenen Arten der Kommunikation (kommerzielle Kommunikation, interne Kommunikation, etc.) orientieren, zusammenzuarbeiten.
- Government relations
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Besondere Disziplin innerhalb der Public Relations, gerichtet auf die Aufrechterhaltung von Beziehungen mit den Vertretern der staatlichen Verwaltung und den lokalen Behörden, Gesetzgeber u.ä.; einige Elemente der Goverment Relations grenzen an Lobbying-Instrumenten.
- Integrierte Marketing-Kommunikationen
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Komplex aller Formen der Marketing-Kommunikation, die die Firma ausübt, umfasst sowohl die Art der kommerziellen Kommunikation (Werbung, PR, Investor Relations, Sales Promotion usw.), wie auch nicht-kommerzielle Formen der Kommunikation (einige PR-, IR-Instrumente u.a.); IMC kann man einfach beschreiben als Zusammenfassung aller Kommunikation, für die Mittel vom Marketing-Budget ausgegeben werden (in der Praxis hängt es aber von der internen Organisation der Firma ab); das Konzept der integrierten Marketing-Kommunikationen basiert auf der Theorie, dass verschiedene Formen der Kommunikation nicht getrennt und unabhängig wirken soll, sondern dass sie maximal verbunden sein sollen im Interesse Ausnützens von aller Synergien und Mitteleinsparungen.
- Interne Kommunikation
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Kommunikation innerhalb der Firma, vor allem aus dem oberen Management an das Personal; zu der internen Kommunikation gehört auch die Kommunikation in Richtung der ausgewählten Zielgruppen innerhalb der Gesellschaft, z.B. Gewerkschaft, breiteres Managements, Mitgliedern der statutarischen Organen, Aktionären u.ä.; in einigen Bereichen grenzen die Instrumente der internen Kommunikation an die HRM-Instrumente (Human Resources Management) und Elemente der Investor Relations; unter die Instrumente der internen Kommunikation gehören verschiedene Firmenzeitschriften, Intranet, Infotafeln u.ä.
- Kommunikationsaudit
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Eine umfassende Bewertung der externen Kommunikation der Firma innerhalb einer bestimmten Frist; beinhaltet in der Regel die Bewertung der medialen Anwesenheit der Firma sowohl in Quantität wie in Qualität und Analyse der Ursachen (Quellen) der mangelhaften oder negativen Berichterstattung in den Medien; Kommunikationsaudit ist die Grundlage für die Verarbeitung von der Strategie der Firmenkommunikation oder Instrument zur Bewertung der Wirksamkeit der externen Kommunikation nach einer gewissen Zeit.
- Korporative Kommunikation
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Kommunikation der Firma (meist externe) gerichtet auf Präsentation der allgemeinen Themen wie z.B. Wirtschaftsergebnis, Firmenstrategie, Management-Präsentation, Programme der sozialen Verantwortung usw. (im Gegensatz zur rein marketing-orientiert Produktenkommunikation); Hauptziel der Korporativen Kommunikation ist ein systematischer Aufbau der Firmenreputation (Reputation Management), es handelt sich also um ein - im Ergebnis - langfristiges Ziel; ein wichtiges Instrument der Korporativen Kommunikation sind Public Relations.
- Krisenkommunikation
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Spezialisierte Disziplin der Kommunikation, Teil einer Reihe von Instrumenten des Krisenmanagements, Business-Kommunikation in einer Situation, wo die Stabilität oder der Ruf der Firma gefährdet wird durch negative Publizität; es enthält Teilverfahren externer Kommunikation wie auch interner Kommunikation; zum Ziel der Krisenkommunikation wird die negative Publizität zu vermeiden, bzw. die Schäden, die die Kommunikationskrise verursacht, zu minimalisieren. Die moderne Ansätze zur Krisenkommunikation legen Nachdruck nach Prävention (Frühwarnsystem) und Vor-Krisen-Kommunikation, die das Risiko einer drohenden Kommunikationskrise vor ihrem Ausbruch verhindern sollen; ein internes Dokument über die spezifischen Verhaltensweisen im Krisenkommunikationsregime heisst "Handbuch der Krisenkommunikation“ (Notfall-Handbuch); die Beratung in Krisenkommunikation ist einer der Einzeldisziplinen der Public Relations.
- Krisenmanual (Handbuch der Krisenkommunikation)
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Internes Dokument über die besonderen Verfahren im Krisenkommunikationregime; der allgemeine Teil formuliert die Grundsätze der Kommunikation in der Krise und die Ausnahmen gegen gewöhnlichen Verfahren, einschließlich der Zusammensetzung des Krisenteams; der praktische Teil besteht aus Krisenszenario (Checklisten und Verfahren für die Kommunikation in der vorgewählten Situationen); dazu werden Schablonen der Pressemitteilungen, Briefen und anderen Dokumenten, Medialist und Tabelle mit Kontakten auf Personen, die Mitglieder des Krisenstabs sind, beigelegt.
- Roundtable
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Eine Form des Treffen mit Vertretern der Medien (Media-Roundtable) im Rahmen der Media Relations; Roundtable ist für eine detailliertere Vorführung eines Themas, Produkts, einer Dienstleistung u.ä. zum geschlossenen Kreis von eingeladenen Journalisten geeignet; zum Komponent des Roundtables wird Auftritt eines Experten für das gewählte Thema, zum Teil wird auch eine moderierte Diskussion mit Journalisten; Roundtable wird mit kurzer Erfrischung und informeller Besprechung beendet.
- Qualitative Forschung
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Art der Marketing-Forschung, wo der Schwerpunkt auf eingehende Prüfung der Ansichten von Vertretern ausgewählter Zielgruppen über das geprüften Problem gelegen wird; in qualitativer Methode wird der Schwerpunkt nicht auf die Stichprobengröße gelegt, sondern auf die Tiefe und Struktur des Nachfragens; individuelle Interviews oder Gruppen-Interviews (Fokusgruppen) gehören zum typischen Methoden; qualitative Forschung ist für die Erkennung der Ansichten und Einstellungen gegenüber einer Marke, bzw. ihrer Mitteilung, geeignet, die schwierig ist mit gesammelten Daten auszudrücken; ein Fragebogen für qualitative Forschung ist umfangreicher, das Nachfragen anspruchsvoller, die Auswertung arbeitet meist mit analytischen Methoden; umfangreichere Forschungsvorhaben schliessen Verwendung von qualitativer Methoden zusammen mit quantitativen Forschungsmethoden ein.
- Loyalität
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Ziel und Mittel der Customer Relationship Management (CRM); Ziel der Erlangung, Haltung und Starkung der Kundenbindung zu einer Marke oder einer Firma ist es, eine Situation zu erreichen, wo der Kunde bei der Entscheidung unter (funktional oder preislich) ähnlichen Waren oder Dienstleistungen die auswählt, zu derer Marke ihn eine positive Beziehung bindet, also die Situation, wo eine positive Beziehung zu der Marke der Firma ermöglicht, den Preis des Produkts oder der Dienstleistung im Vergleich zur funktional gleichwertigen Produkten zu erhöhen, ohne den Verbraucher von dem Kauf abzuraten, und dadurch einen Preisaufschlag zu erhalten.
- Marketingkommunikation
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Allgemeine Bezeichnung für alle Formen der kommerziellen und nicht kommerziellen Kommunikation, deren Ziel ist es die Marketingstrategie der Firma zu unterstützen; enthält Instrumente der ATL- und BTL-Kommunikationen, wie z.B. Werbung, Public Relations, Direktmarketing, Sales Promotion usw.
- Media Relations (Beziehungen mit Medien)
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Angeldisziplin der Public Relations (Öffentlichkeitsarbeit) basiert auf der Tatsache, dass die Öffentlichkeit insbesondere durch Medien beeinflusst werden kann; bietet eine breite Palette von Instrumenten, die zum langfristig guten Beziehungen mit den Journalisten, die über der Firma oder über ihrer Geschäftsbranche berichten, dienen; der Schlüssel zum Erfolg der PR sind Zusammenhalt, lange Dauer und Glaubwürdigkeit, vor allem auf Basis rechtzeitiger Bereitstellung von vollständigen und genauen Informationen auf Journalisten Anfrage, als auch aus der Initiative der Firma, Der Begriff PR wird falsch mit ethisch inakzeptablen Praktiken verbunden, deren Einsatz von professionellen Standards der Selbstregulierungfacheinrichtungen verboten ist.
- Mediaplan
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Detaillierte Planung der Firmenpräsentation in Medien, in der Werbepraxis wird so der Zeitplan bezeichnet, in dem werden Fernseh- oder Radiospots gesandt, Printanzeigen veröffentlicht und Online- oder Außenwerbung ausgehängt, zusammen mit einem genauen Zeitplan der Medien und Formaten, Angabe von Parametern erwarteter Werbungintervention, Listenpreise, Agenturprovisionen, Rabatten von den Medien und Agenture u.ä., in PR-Praxis bezieht sich auf den Zeit- und Sachplan der Kommunikation gegenüber bestimmten Medien.
- 'Above the line'-Kommunikation (ATL)
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Above-the line (ATL), ugs. Anzeichnung der Formen der Marketingkommunikation, die auf die breite Öffentlichkeit gerichtet sind, insbesondere Fernsehen-, Hörfunk-, Presse- und Außenwerbung, der Ursprung des Begriffs liegt in der Buchhaltung der Werbeagenturen, wo die "Linie" die Werbung in Massenmedien separiert hat, bei der die Media der Agentur eine Provision für die Vermittlung der Werbung bezahlt haben - im Gegensatz zur BTL-Kommunikation, wo es keine Provision gab (diese Unterscheidung hat auf der Bedeutung verloren, als zur Separierung der Werbung- und Media-Agenturen gekommen ist).
- Posttests
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Methode der nachträglichen Prüfung von Wirkung der Kommunikation- (meist Werbung-) Kampagnen auf die Zielgruppe nach ihrem Abschluss; Posttests verwenden sowohl quantitative wie auch qualitative Methoden der Marktforschung; Posttest wird in der Regel in zwei Phasen geteilt - der Ziel der ersten Phase ist es, das Niveau der Kenntnissen und Einstellungen der Zielgruppe gegenüber der Marke oder Produkt vor Start der Kampagne zu messen und setzen dadurch die Basisebene, mit der das Ergebnis erreicht in der zweiten Phase des Posttests (nach Beenden der Kampagne oder ihres Teiles durchgeführt) verglichen wird; Posttests werden verwendet, um Kampagnen auszuwerten oder für ihre Korrektur im Laufe der Kampagne (bei langfristigen oder mehrphasigen Kampagnen).
- Press Trip
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Eines der Instrumente der Pressearbeit (Media Relations), geeignet für Aufführungen der Produktionsanlagen, Fachmessebesuchen u.ä., liegt in der Organisation der Reportagereise für eine Gruppe von Journalisten, die sich auf die betroffenen Themen spezialisieren; die Kosten der Reise werden meist von dem Gastgeber bezahlt, was zum Grund für die Beteiligungablehnung von der Medien wird, da die interne ethische Standards qualifizieren eine Spendeannahme als Beeinflussung der redaktionellen Unabhängigkeit (das Problem v.A. bei den teuren Auslandsreisen kann z.B. durch die Kostenaufteilungaufgelöst); Press Trip ist eine typisches Instrument der Media Relations in der Tourismusbranche.
- Pretests
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Forschung (qualitativ oder quantitativ) verwendet, um die Wirkung von vorbereiteten Kommunikation (meist Werbung) Kampagnen zu prüfen; eine häufige Pretests-Methode sind Gruppendiskussionen (Fokusgruppen) oder ihre spezifische Form – Online-Panels; im Rahmen der Pretests wird in der Regel die Auswirkung verschiedener Varianten von kreativen Lösungen der Kampagnen, in einer vereinfachten Form präsentiert, überprüft (z. B. statt der TV-Spot wird nur Storybord oder Animatic präsentiert).
- Product Marketing
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Allgemeine Bezeichnung für Marketing-Aktivitäten zur Förderung des Verkaufs bestimmter Produkten oder Dienstleistungen; für Produkt-Marketing können die gleichen Instrumente wie für Korporative Kommunikation genutzt werden, unterschieden sich nur ein bestimmter Inhalt oder Medienwahl.
- Direktmarketing
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Direktmarketing. Sammelbegriff für Marketingkommunikation, durch direkten Kontakt zwischen dem Vergeber und dem Empfänger gekennzeichnet, - bestehend aus entweder direkter, personalisierter Ansprache (z. B. personifiziertes Direct-Mail, aktives Telemarketing usw.), oder durch Aufrufen einer direkten Reaktion des Adressaten (z.B. eine Rückantwortsendung, Antwortscheine, Teleshopping , unadressierte Mailings usw.); das Grundprinzip des direkten Marketings ist die Arbeit mit Datenbank der Kunden oder potenziellen Kunden, deren Klassifizierung, Systematisierung und Extraktion (Data Mining), um ein Angebot möglichst genau passend einer bestimmten Gruppe von Befragten zu machen; direktes Marketing ist eine Quelle des Customer Relationship Managements (CRM).
- Public Relations
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Set von Instrumenten, die der Firma zur Kommunikation mit Medien und anderen Zielgruppen, wie z. B. Kommunen, Behörden, Gesetzgeber, Aktionären, Lieferanten, u.ä. helfen; PR ist eine weniger teuer Form der Kommunikation, deren Wirkung verstärkt wird, wenn es durch Zeitpunkt und Inhalt mit den gleichzeitigen Werbe- oder Direktmarketingkampagnen verbunden ist; PR eignet sich für Korporative Kommunikation als auch für Ünterstützung der Produktkommunikation; spezielle Formen der PR sind Krisenkommunikation und Lobbying.
- Werbekampagne
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Eine Reihe von Kommunikationsaktivitäten mit Hilfe der Instrumente der Werbekommunikation zur Anrede der Öffentlichkeit, meist Kunden oder potentieller Kunden; umfasst in der Regel eine Kernlinie wie TV, Radio oder Pressekampagne (oder ihre Kombination) und eine Unterstützunglinie, wobei andere Formen der kommerziellen Kommunikation genutzt werden – z.B. Direktmarketing, PR-Kampagne oder Sales Promotion-Aktivitäten, die typischen Attribute einer Werbekampagne sind ihr kommerzielles Charakter (Kommunikation, für die der Vergeber bezahlen muss), Werbmitteilung (entweder auf die Kommunikation der Marke und deren Attribute oder auf die Performance eines konkreten Angebotes gerichtet), Informiertheit, Reaktivität (Fähigkeit eine spezifische Reaktion erregen, z.B. Kaufentscheidungen) und Unadressiertheit (Massenanzielung einer größeren Zahl von Empfängern); die Vorbereitung einer Werbekampagne besteht aus der Strategiebestimmung, Formulierung der wichtigsten Mitteilung, Kreativitätbildung, Produktion und Medienankauf.
- Werbemittel
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Media vehicles. Alle Arten von "Medien" im weiteren Sinne, auf die man Werbung stellen kann; es handelt sich vor allem um traditionelle Medien, d.h. konzentriert Pressmedien (Zeitungen, Zeitschriften, Bulletins, usw.), Radio, Fernsehen, Kino und Internet und Medien out-of-home (Outdoor-, Indoor- und Transitmedien), Sales Promotion und 3D-Werbung.
- Repacking
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Änderung des Stils der Konsumgütern-, bzw. Produktlinieverpackung; meist wird es als Teil des Relaunch oder der Neupositionierung des Produkts durchgeführt; eine neue grafische (oder Design-) Lösung der Verpackung wird in der Regel durch einmalige Marketingunterstützung unterstützt, wie z.B. durch Sales Promotion-Instrumente, damit die Verbraucher das Produkt in einer neuen Verpackung erkennen und akzeptieren.
- Retainer fee
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Belohnung der Agentur seitens des Kunden in regelmäßigen Zahlungen in der vereinbarten Höhe, für die die Agentur dem Kunden den vereinbarten Leistungsumfang erbringt, Höhe der meist monatlichen Gebühr ist abhängig vom Umfang der Dienstleistungen davon gedeckt; die Pauschalzahlung deckt in der Regel Arbeit der Agentur auf einem vereinbarten Tätigkeitsumfang, umfasst aber nicht die Kosten, die an Dritte gezahlt werden, z.B. Pachtverträge, Material direkt für den Kunden bestimmt usw.
- Sales promotion
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Set von Marketinginstrumenten für kurzfristige Verkaufsförderung- meist Konsumgüter – eingesetzt; im Rahmen der kompletten Marketingstrategie sind die SP-Aktionen so tempiert, um kurzfristig stärkeres Bewusstsein über eine Marke oder einen Produkt, z.B. durch eine Werbekampagne erregt, zu nutzen; die gebräuchlichsten Instrumente des SP sind preisliche Anreize (Schlussverkäufe, Rabatte, Coupons, 2+1 Packungen usw.), Verteilung der Probestücken (an öffentlichen Orten oder an Orten des Verkaufs) oder Geschenke (wenn Sie eine bestimmte Menge kaufen.. usw.); die häufigste Förderung der SP-Aktionen ist Fernsehwerbung oder Anzeigenwerbung.
- Segmentierung
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Verteilung der universalen Zielgruppe "Alle" (z.B. Kunden oder andere Empfänger der Firmenkommunikation) in engere Segmente; es ist die Grundlage für Setzung der Zielen und der Strategie der Marketingkommunikation gegen einzelne Zielgruppen.
- Success fee
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Zielbelohnung mit einem finanziellen Betrag ausgedrückt, die unter Bedingung Erreichung bestimmter messbaren Zielen fällig wird; Success fee ist Teil des Belohnungssystems der Agentur seitens des Kunden, wo es als Anreiz für die Agentur für eine bessere Leistung funktioniert; Succes fee kann auch durch eine negative Form ausgedrückt werden, wie z.B. Preisermässigung bei unzureichendem Erfolg der Veranstaltung.
- Pressekonferenz
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Traditionelles Instrument der Beziehungen mit den Journalisten, vor allem für die öffentliche Zustellung neuer Tatsachen (z.B. neues Produkt, neue Strategie, finanzielle Ergebnisse, wichtiger Vertrag, Antritt eines neuen Managers, Fusionen usw.) zur größeren Anzahl von Medien; PK wird durch öffentliche Dienstleistungen einberufen (z.B. ČTK) und ist offen für alle Journalisten, die daran Interesse bekunden; die PK wird moderiert, in der Regel besteht aus Auftritten der Vertretern des Einberufers und des Fragen und Antworten-Teils, gemeinsam mit der PK wird eine Pressemitteilung herausgegeben, die für die Medien nach Abschluss der Pressekonferenz freigegeben wird.
- Sprecher
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Der Verantwortliche für die Kommunikation der Firma mit den Medien; in der Regel ein Mitglied der Geschäftsleitung, oft direkt dem Generaldirektor unterstellt; der Sprecher hat meist ein eigenes Support Team (Presseabteilung), in der Regel ist er auch Chef der Abteilung für Firmenkommunikation; der Sprecher tritt im Namen der Firma in den Medien aus, gibt eine Presseerklärung, beruft und leitet Veranstaltungen für Journalisten.
- Loyalitätsprogramm
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Programme für Schaffung einer langfristigen Beziehung zwischen Kunden und Marke (Loyalität); eines der Instrumente des Customer Relations Managements (CRM); ihr Hauptzweck ist den Kunden, der schon einmal ein Produkt oder Dienstleistung der Firma gekauft hat, zu bewegen, zum ständigen Kunden zu werden.; Prinzip des Fungieren der Loyalitäts-Programmen ist die Registrierung des Kunden (z.B. durch eine Anmeldung zum Preiswettbewerb) und nachfolgende Stimulation durch Aktionsangebote, Akkumulation von Punkten oder Marken, die man für jeden Kauf eines bestimmten Wert erhält.
- Interessengruppen
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Spezifische Zielgruppen wichtig für die externe Kommunikation der Firma, die durch gemeinsames Interesse (gemeinsame Züge) charakterisch sind; diese prädisponiert Themen, Stil und Form der Kommunikation, die die Firma zu wählen hat, wenn es die notwendige Informationen (Mitteilung) erfolgreich an die Zielgruppen abzugeben will; in der Praxis kann es sich z. B. um die Aktionäre (oder Mitglieder der statutarischen Organen), die Gewerkschaften, die Umwelt-Bewegungen handeln.








